Verbandsjüngstenmehrkampf in Lübeck – TSA belegt nach Rückkehr Platz 8

18. September 2025 Von: Geschäftsstelle

Verbandsjüngstenmehrkampf in Lübeck – TSA belegt nach Rückkehr Platz 8

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Vom 12. bis 14. September 2025 fand in Lübeck der Verbandsjüngstenmehrkampf statt – ein traditionsreicher Wettbewerb für die jüngsten Tennistalente Nordostdeutschlands. Acht Teams waren am Start: Niedersachsen-Bremen, Schleswig-Holstein (mit zwei Mannschaften), Hamburg, Berlin-Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Westfalen.

Der Tennisverband Sachsen-Anhalt (TSA) war nach 2018 erstmals wieder mit einem eigenen Team vertreten. Für den TSA traten an: Leo Konstantin Illiger (1. TC Magdeburg), Jakob Vincent Hildebrandt (TC Wernigerode), Mailo Rose (TV Osterburg), Hannah Shatov (1. TC Magdeburg) und Nele Theuerkauf (SV Zörbig). Krankheitsbedingt musste Bianca Mia Kalchgruber (HTC Peißnitz) kurzfristig absagen.

Vielseitigkeit gefordert
Im Mehrkampf standen nicht nur Tennisspiele, sondern auch zahlreiche athletische Disziplinen wie Koordination, Sprint, Wurf, Biathlon oder Hockey auf dem Programm. Für die jungen Spieler:innen bedeutete dies ein intensives Wochenende voller Abwechslung und Herausforderungen. 

Dabei werden die drei Teilwettkämpfe wie folgt gewichtet:
Tennis: 50 % - (30 Pkt., 5 Pkt. pro Sieg)
Mannschaftsspiel: 10 % - (6 Pkt., 3 Pkt. pro Halbzeit)
Konditionswettkampf; 40 % - (24 Pkt., 4 Pkt. pro Sieg)

Platz 8 für den TSA
Am Ende erreichte das TSA-Team den 8. Platz und musste sich damit mit dem letzten Rang zufriedengeben. Dennoch überwog die Freude über die Rückkehr in diesen traditionsreichen Wettbewerb.

Stimmen zum Turnier
TSA-Honorartrainer Philip Krömer zog dabei folgendes Fazit:
„Die Kinder haben viele Erfahrungen sammeln können. Wichtig ist, dass man sich in den verschiedenen Bereichen kontinuierlich steigert. Der Mehrkampf zeigt sehr deutlich, woran wir arbeiten müssen, um Schritt für Schritt Anschluss zu finden.“

Auch wenn die Platzierung noch Luft nach oben lässt, war die erneute Teilnahme des TSA nach sieben Jahren ein wichtiges Signal. Für die jungen Talente war es eine wertvolle Erfahrung, die Motivation für die kommenden Trainings- und Wettkampfeinsätze geben wird. Ein besonderer Dank gilt den Eltern und Betreuer:innen, die das Team begleitet und tatkräftig unterstützt haben, ohne dieses Engagement wäre die Teilnahme nicht möglich gewesen.